Kunstsammlungen und Museen Augsburg

Historische Gemäuer – moderne Horizonte

Führungsreihe bei den Kunstsammlungen und Museen

Für einen Abend wird das Atelier gegen das Museum getauscht und neue und alte Kunst erlebt.

Die Kunstsammlungen und Museen präsentieren in ihren denkmalgeschützen Häusern vom römischen Kunsthandwerk, über prächtige Goldschmiede- und Bildhauerkunst, beeindruckende barocke Gemälde bis hin zur hochmodernen zeitgenössischen Gegenwartskunst unzählige Inspirationsquellen. Neue Blickwinkel werden ermöglicht und das eigene künstlerische Schaffen erfrischt.

Je nach Kursinhalt besuchen die Teilnehmer am Ende des Tages eines der Museen der Kunstsammlungen und werden vom Team der Kunst- und Kulturvermittlung in einer Stunde kurzweilig durch die aktuelle Ausstellung geführt.

 

Aktuell | Rompeflasche | jeweils Beginn um 17 Uhr

 

10. Mai | H2 | Rompeflasche

17. Mai | H2 | Rompeflasche

24. Mai | H2 | Rompeflasche

7. Juni | H2 | Rompeflasche

22. Juni | H2 | Rompeflasche

28. Juni | H2 | Rompeflasche

5. Juli | H2 | Rompeflasche

26. Juli | H2 | Rompeflasche

2. August | H2 | Rompeflasche

9. August | H2 | Rompeflasche

16. August | H2 | Rompeflasche

 

Arbeiten von Luis Alberto,David Cevallos, Fernando Falconi, Dayana Garrido, Denise Neira, Estefania Peniafiel, Leandro Pesantes, Paul Rosero, Gary Vera Colektive, Oihana Vicente.

Das Austauschprojekt zwischen dem Centro de Arte Contemporáneo in Quito, Ecuador, und dem H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast ist nicht nur ein Austausch zwischen Museums-Institutionen über zwei Kontinente hinweg, sondern vor allem ein Austausch künstlerischer Ideen, die für das Projekt entstehen, und in einen Dialog mit allen daran Beteiligten treten sollen.
Die Augsburger Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus Ecuador macht den Auftakt, ihr soll im Herbst eine Präsentation deutscher Gegenwartskunst in Quito folgen.
Das Projekt ist ein offener Prozess, bei dem nicht der klassische, physische Transport von Kunstwerken im Mittelpunkt steht, sondern derjenige von Konzepten in Form von Skizzen, Zeichnungen, Texten, digitalen Dateien und elektronischer Kommunikation.
Daraus entstehen Kunstwerke erst vor Ort. Sie sind das Produkt des vorhergehenden Informationsaustauschs, einer neuzeitlichen Flaschenpost, die sich in Performances, fotografischen Bildern, Videos, Rauminstallationen und medialen Entwürfen wieder spiegelt.

Neben Thomas Elsen (H2 - Zentrum für Gegenwartskunst) sind vor allem auch die beiden Künstler Benjamin Appel und Carolina Perez Pallares kuratorisch wie konzeptuell maßgeblich in das Projekt involviert, wobei die Kuration gemäß dem Konzept nicht in der Auswahl konkreter Arbeiten besteht, sondern in der Entscheidung für Künstler und der ortsbezogenen Umsetzung ihrer Konzepte. In Quito werden auch Appel und Perez Pallares neben der unmittelbar vorbereitenden Umsetzung der dortigen Ausstellung Seminare und Workshops im Museum und in Zusammenarbeit mit der Universität durchführen.

Kosten pro Person: 9 € Eintritt und Führung (ermäßigt für alle Teilnehmer der Akademie)

 

Zu den Sommerakademie-Kursen und Vorträgen der Kunstsammlungen und Museen Augsburg 2016